Update 27.01.2026
Wir sagen DANKE!
Wir sind ein wenig sprachlos, tief beeindruckt und möchten uns ganz herzlich bei Euch bedanken! Zusammen mit Euren Spenden sind nun unglaubliche 4211,68 € für die Spendenkampagne zustande gekommen! Der Erlös geht 50:50 an BODO und OXFAM.
Wir freuen uns, dass so viele von Euch mitgemacht haben und wir gemeinsam hin-, statt wegschauen! Ganz lieben Dank!
Liebe Kundinnen und Kunden,
wenn wir Menschen nicht nur hinschauen, sondern gemeinsam anpacken, dann bewegen wir etwas. Aus diesem Gedanken heraus ist unsere AboKisten-Weihnachtsaktion 2025 entstanden:
Wir stecken den Kopf nicht in den Sand, sondern machen einfach was. Gemeinsam mit Euch, unseren Kundinnen und Kunden. Mit BODO und OXFAM unterstützen wir zwei Organisationen, die seit vielen Jahren wichtige Arbeit leisten. BODO hier vor Ort in Dortmund für Menschen, die auf der Straße leben müssen. Und OXFAM weltweit auf allen Kontinenten für Menschen, die mit Lebensumständen kämpfen, die wir uns nicht annähernd vorstellen können. Jetzt könnte die Entfernung zwischen Dortmund-City und dem Globus nicht größer sein, aber dahinter steckt der gleiche Kern: Mit unserem Tun machen wir für andere Menschen einen echten Unterschied. Solidarität, Mitmenschlichkeit, Empathie sind nur universell denkbar – und genau das Gegenteil vom aktuell so beliebten Spiel, gerade die Ärmsten zum Problem zu erklären.
Wir von der AboKiste sind gestartet und haben 2.000 Euro in unseren Aktionstopf gepackt. Das sind die Erlöse aus unserem Hoffest im September und das ist die Einsparung, weil wir dieses Jahr auf ein größeres Weihnachtsgeschenk für Euch, unsere Kundinnen und Kunden verzichten.
Unsere Bitte: Unterstützt unsere Weihnachtsaktion. Das geht ganz bequem über unseren Spendenartikel im Shop. Zu Weihnachten machen wir einen Strich drunter. Der Erlös geht fifty-fifty an BODO und OXFAM. BODO hilft damit Menschen auf der Straße ganz praktisch und handfest und OXFAM unterstützt die Menschen in Gaza mit Nothilfe.
Wir freuen uns, wenn viele von Euch mitmachen und wir gemeinsam hin- statt wegschauen. In Zeiten der Entsolidarisierung setzen wir so ein Zeichen – und machen uns selbst das Geschenk zu erleben, dass wir nicht alleine sind